DUELL DER HACKER
Bei unserem Partner Webinar mit Hornetsecurity erhaltet ihr einen Einblick in die Vorgehensweise eines (Black-Hat) Hackers und wie ihr euch schützen könnt – jetzt kostenlos registrieren und teilnehmen
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Kritische Infrastrukturen sind mitunter einer der wichtigsten Balken der deutschen Ökonomie und Gesellschaft, weswegen ihr problemloser Betrieb zu jeder Zeit gewährleistet sein sollte. Setzen sie beispielsweise infolge von Internetangriffen, Havarien oder etwa technischem Versagen aus, verzeichnet das verheerende Folgen für die Sicherheit und Versorgungslage des Landes. Aus diesem Grund haben die Gesetzgeber juristische Anforderungen sowie Regelungen festgelegt, um solch gefährlichen Szenarien vorbeugend entgegenzuwirken. Was für welche dies sind, wann eine Infrastruktur als „kritisch“ gilt und welchen spezifischen Herausforderungen systemrelevante Firmen der kritischen Infrastruktur gegenüberstehen, lesen Sie in unserem folgenden Blogbeitrag.
Unerwünschter Datenabfluss kann für Betriebe existenzielle Folgen haben. Daher sind effektive Schutzmaßahmen, wie ein Einsatz der Information-Rights-Management-Lösung ein absolutes Must-Have für jedes Unternehmen. Wie die Technik genau funktioniert und warum sie bei einer umfassenden Informationssicherheitsstrategie keinesfalls fehlen darf, offenbaren wir Ihnen in dem nachfolgenden Blogbeitrag.
Auf der dunklen Flanke des Internets hat sich ein blühender Schwarzhandel rund um geklaute Identitätsdaten etabliert. Mit dem Ziel, in den Besitz jener gefragten Informationen zu kommen, werden unterschiedliche Angriffstechniken eingesetzt. Eine beliebte und zeitgleich gewinnversprechende Strategie ist die Man-in-the-Middle-Attacke. Was sich genau dahinter verbirgt und wie Sie sich und ein Unternehmen vor diesen schützen können, verkünden wir Ihnen in den folgenden Kapiteln.
Endpunkte sind fortwährend ein attraktives Einfallstor für Cyberattacken. Um diese wirksam vor aktuellen Angriffen aus dem Internet zu sichern, bedarf es einer mehrstufigen Abwehrkonzeption aus korrespondierenden technischen wie auch administrativen Endpointschutzmechanismen. Im folgenden Beitrag lernen Sie, warum die Endpointsicherheit vor allem für kleine und mittelständische Firmen wesentlich ist sowie welche Anforderungen eine leistungsstarke Endpoint Security Solution erfüllen sollte.
In Zeiten zunehmender digitaler Vernetzung und permanent ansteigender Online-Kriminalität ist die Aufrechterhaltung der IT-Security schon lange zu einem Schlüsselthema für den Staat, die Volkswirtschaft ebenso wie die Gesellschaft avanciert. Dennoch wird ihr in der Arbeitsrealität noch lange nicht die erforderliche Aufmerksamkeit eingeräumt, was nicht unerhebliche juristische Auswirkungen nach sich ziehen kann. Welche Gesetze und Erlasse Unternehmungen im Hinblick auf die IT-Sicherheit, beachten sowie einhalten müssen, erfahren Sie in dem untenstehenden Beitrag.
Cyberangriffe treffen Firmen inzwischen mit einer enormen Wucht. Desto entscheidender ist es folglich, dass diese über die Intensität, die Komplexität, Intentionen wie auch Folgen aktueller Internetattacken informiert sind. Nur dann können sie die wachsende Bedrohung durch Cybercrime auf den verschiedenen Ebenen mit adäquaten technischen und administrativen Sicherheitsmaßnahmen vermindern. Im unten stehenden Artikel lernen Sie, was Internetattacken sind, welche Trends die derzeitige Risikolage definieren und wie Sie Internetbedrohungen effektiv feststellen und diesen wirksam begegnen können.
Im Zuge von New Work, Fernarbeit wie auch Homeoffice vertrauen zunehmend mehr Geschäftsbetriebe auf die Nutzung von Thin Clients – und das aus guten Gründen:
Thin Clients sind relativ zu standardmäßigen Arbeitsplatz-Rechnern beispielsweise kleiner, simpler zu administrieren, kostengünstiger wie auch leichter gegen Cyberattacken zu schützen. In dem nachfolgenden Blog lernen Sie alles Ausschlaggebende in Bezug auf Thin Clients und wie Sie selbst von einer Thin Client-Infrastruktur profitieren können.
Gleichgültig, ob aus dem Homeoffice, im Co-Working-Space oder im Café: Mobiles, dezentrales sowie hybrides Arbeiten sind im Kommen und sind aus dem zukünftigen Arbeitsleben zahlloser Menschen nicht mehr weg zu denken.
Aus der alljährlichen Studie „State of Hybrid Work“ von Owl Labs geht hervor, dass nunmehr 93 v.H. der teilnehmenden Unternehmungen ihre Abteilungen hybrid, flexibel oder dezentral arbeiten lassen wollen. 46 v.H. der Betriebe ziehen gar die Umsetzung einer „Work from Anywhere“-Policy in Erwägung.
Social Engineering-Angriffe sind weit verbreitet und können jedes Unternehmen treffen. Insofern die allermeisten gelungenen Social Engineering-Angriffe auf unachtsame und unvorbereitete Mitarbeiter zurückzuführen sind, ist es allerhöchste Zeit, dass Unternehmen zusätzlich zu technologischen ebenso wie strukturellen Sicherheitsprozessen bedarfsgerechte wie auch zielgruppengerechte Security-Awareness-Maßnahmen implementieren. Als wesentliche Bestandteile einer breit gefächerten wie erfolgreichen IT-Securitystrategie können Security-Awareness-Methoden nicht nur das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter intensivieren und hierdurch die Gefahr von Social Engineering-Betrügereien bedeutend verringern, sondern auch Unternehmungen dahingehend unterstützen, juristische IT-Sicherheitsanforderungen der Europäischen Datenschutzgrundverordnung einzuhalten, ebenso wie den Betrieb vor finanziellen Verlusten zu schützen.
Cyberangriffe sorgen nach wie vor für Rekordschäden in Milliardenhöhe. Zeitgleich geben die heimischen Firmen zu wenig für ihre IT-Security aus. Folglich ist die Wahrscheinlichkeit für Unternehmen, Geschädigter eines gezielten Internetangriffs zu werden, erheblich gestiegen. Dies verdeutlichen die untenstehenden Befunde einer kürzlich erschienenen Untersuchung des Verbandes Bitkom.